Boilies zum Karpfenangeln

-Boilies zum Karpfenangeln

Boilies zum Karpfenfischen

Boilies sind der ideale Fischköder zum Karpfenangeln. Der Boilie an sich wurde bereits in den 60iger Jahren erfunden, jedoch hat sich mit der Zeit auch der Boilie weiter entwickelt. Wir von Kaiser Carp Baits haben unseren Boilie nochmals verfeinert und speziell auf den Karpfen angepasst.

Boilies haben einen hohen Nährwert und bieten dem Karpfen hiermit eine wichtige Vitamin- und Minerallienquelle. Die verschiedenen Sorten bestehen aus unterschiedlichen Substanzen wobei die originalen Kaiser Boilies meist auf pflanzlicher Ebene basieren. Andere Boiliehersteller setzen hierbei oft auf tierische Mehle. Durch die hohe Qualität der einzelnen Zutaten, die bei unserer Herstellung verwendet werden, wird die Fangquote erhöht. Der Karpfen bevorzugt Nahrung die ihm nicht nur schmeckt, sondern auch seine Vitalität unterstützt.

Boilies mit bester Rezeptur

So bestehen unsere Boilierezepturen ausschließlich aus natürlichen Komponenten. Auch bei der Konservierung legen wir Wert auf Naturreinheit. Das ist nicht nur für den Karpfen gesund, sondern schont die Gewässer gleichermaßen. Wie der Name bereits verrät wird der Boilie gekocht. Das Wort Boilie stammt aus dem englischen Sprachraum, „to boil“ – „kochen“. Klassische Boilierezepturen erinnern an Kochbücher. Fein auf einander abgestimmt werden die Einzelnen Zutaten für den perfekten Boilie vermengt. Meistens wird der Teig in viele kleine Kugeln geformt.

Andere Boilieformen wie zum Beispiel eine Kissenform sind ebenfalls möglich aber nicht so populär wie runde Boilies. Teigling muss gekocht werden, Boilies zu garen ist zwar möglich, nur bevorzugen wir das Kochen von Boilies. Dies ist wichtig damit die Boilies gut verdaulich für den Karpfen werden und um die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Eine punktgenaue Kochdauer ist dafür sehr wichtig. Nicht zu weich und nicht zu hart löst sich der Boilie im Wasser nur nach und nach auf. Durch die stetige Absonderung von einzelnen Partikeln werden zunächst Weißfische angelockt, welche wiederum den Karpfen neugierig machen. Auch die einzelnen Bestandteile des Boilies sondern eine Art Geschmack in das Wasser ab.

Geschmackstest für Boilies

Was der Karpfen bereits von weitem erkennt, schmeckt er auch beim Geschmackstest des Boilies wieder. Bis der Karpfen an die Futterstelle kommt, muss der Boilie noch groß genug sein um sein Interesse zu wecken. Findet der Karpfen gefallen an den Boilies wird er unvorsichtiger und verwischt den Boilie mit dem Haken daran.

Möchte man den fertigen Boilie nicht sofort mit ans Wasser nehmen, müssen die Boilies haltbar gemacht werden. Wir bevorzugen dabei Salz. Aus anderen Bereichen, wie der Pökelei ist dieses Prinzip bereits längst bekannt. Das Salz am Boilie stört den Karpfen nicht. Dazu kommt, dass durch das Salz der PH-Wert des direkten Wassers positiv beeinflusst wird und der Karpfen einen Fressreiz signalisiert bekommt. Liegt der haltbare Boilie erst mal im Gewässer, kann das Salz seine Wirkung zeigen.

Bei uns sind Boilies nicht nur in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich sondern auch in diversen Größen. So bieten wir standardmäßig runde Boilies mit 12mm, 16mm und 20mm Durchmesser an.

Haltbarkeit und Lagerung

Optimale Lagervoraussetzung:

– kühl, keine starken Temperaturschwankungen

– trocken

– UV-geschützt / Schutz vor Sonneneinstrahlung

Unsere Boilies werden allesamt mit Salz konserviert. Salz ist ein altbekanntes natürliches Konservierungsmittel. Es entzieht dem Boilie bis auf eine geringe Menge die Restfeuchtigkeit welche nach dem Trocknen noch übrig geblieben ist. Dadurch können die Mikroorganismen ihre gewohnte Tätigkeit nicht aufnehmen. Auch Bakterien überleben ein gesättigt salziges Milieu nicht. Daher ist es enorm wichtig Boilies trocken zu lagern. Dringt zu viel Feuchtigkeit zu den Boilies durch ist der natürliche Schutz nicht mehr gegeben.

Eine direkte Sonneneinstrahlung sollte auch vermieden werden, die entstehende Wärme bringt die Boilies in der verschweißten Verpackung zum Schwitzen und fördert einen unerwünschten Schimmelbefall. Am Gewässer Vorort ist dies normalerweise kein Problem, da die Boilies zeitnah verbraucht werden. Durch die Konservierung mit Salz und der richtigen Lagerung werden Boilies zwar nicht schlecht, trotzdem macht eine extrem lange Lagerzeit den Boilie auch nicht besser.

Wir raten daher die Boilies innerhalb von einem Jahr zu verfischen. Bei der Herstellung achten wir auch darauf, dass unser Lagerbestand eine hohe Umschlagshäufigkeit hat, um die gesamte Lagerzeit kurz zu halten.

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